Baustein
Wissen sichern
In Zulieferbetrieben trägt oft eine Person das Wissen, auf dem die Fertigung läuft. Das ist der Baustein mit dem einzigen Termin, den Sie selbst kennen.
Branche
5 Fälle
KI im Metallbau setzt nicht an der Maschine an, sondern davor und danach: beim Lesen von Leistungsverzeichnissen, beim Kalkulieren, beim Prüfprotokoll und beim Reklamationsbericht. Für Zulieferer und Werkzeugbauer ist das der Teil, der Stunden kostet und in dem niemand fertigt. Bei jedem Fall steht die Datenschutz-Stufe.
Aus dem Alltag
Der Betriebsleiter geht durch die Halle, danach an den Schreibtisch. Dort liegt eine Ausschreibung, einundvierzig Positionen, Abgabe Donnerstag. Daneben zwei Anfragen für Einzelteile, bei denen erst die Machbarkeit geklärt werden muss. Aus der Freitagsschicht steht ein Prüfprotokoll aus, und ein Kunde hat eine Reklamation geschickt, deren Sachverhalt seit Jahren derselbe ist. Wer das weiß, ist der Werkstattmeister, und der geht in zwei Jahren.
Nichts davon findet an der Maschine statt. Es ist Lesen, Rechnen und Schreiben, und es entscheidet trotzdem darüber, ob der Auftrag kommt und ob er sich lohnt.
Genau hier setzt KI an. Sie liest Unterlagen und beantwortet Fragen dazu, sie bereitet Kalkulationen vor und hält fest, was bisher im Kopf stand. Sie ersetzt keine Bewertung: Ob eine Position auskömmlich kalkuliert ist, entscheidet weiterhin der Betrieb. Wie das eingerichtet wird, steht unter KI-Implementierung.
Dokumenten
dichte
Wer von Ausschreibungen lebt, viele kleine Angebote schreibt und technische Unterlagen pflegt, hat die Dokumentendichte, aus der KI ihren Nutzen zieht.
Ein Betrieb, der zuliefert, arbeitet mit fremden Vorgaben: Leistungsverzeichnissen, Zeichnungen, Prüfvorschriften, Lieferantenbewertungen. Jede davon muss gelesen, verstanden und beantwortet werden, meist unter Zeitdruck und meist von der Person, die auch die Fertigung im Blick hat.
Dazu kommt ein Punkt, der oft übersehen wird: Auftraggeber verlangen häufig Geheimhaltungsvereinbarungen, die eine Weitergabe an Dritte ausschließen. Damit ist die Frage nach der Datenschutz-Stufe für Konstruktions- und Kalkulationsdaten meist schon vertraglich beantwortet, und zwar zugunsten der Verarbeitung im eigenen Haus. Was das bedeutet, steht unter lokale und EU-gehostete KI.
Aufgabe
Heute
Mit KI
Die Zeitwerte sind Richtwerte und keine Zusage. Was in Ihrem Betrieb herauskommt, beziffert die KI-Potenzialanalyse an Ihren eigenen Vorgängen.
Fall 01
Stufe 3 · im eigenen Haus
Fall 02
Stufe 3 · im eigenen Haus
Fall 03
Stufe 2 · EU-Hosting
Fall 04
Stufe 3 · im eigenen Haus
Fall 05
Stufe 3 · im eigenen Haus
Baustein
In Zulieferbetrieben trägt oft eine Person das Wissen, auf dem die Fertigung läuft. Das ist der Baustein mit dem einzigen Termin, den Sie selbst kennen.
Baustein
Konstruktionsdaten und Kalkulationen fallen häufig unter Geheimhaltungsvereinbarungen der Auftraggeber. Dann ist die Verarbeitung im eigenen Haus keine Vorliebe, sondern Vertragserfüllung.
Stufe 1
Ich sehe mir an, wie Anfrage, Kalkulation und Nachweis bei Ihnen tatsächlich laufen, und beziffere drei bis fünf Fälle mit Zeitwert und Datenschutz-Stufe.
Zur Branche
Am meisten beim Lesen und Schreiben rund um Aufträge. Leistungsverzeichnisse und Ausschreibungen durchzuarbeiten kostet Stunden, in denen niemand fertigt. Dasselbe gilt für Prüfprotokolle, Reklamationsberichte und Arbeitsanweisungen. Die Fertigung selbst bleibt unberührt, dort sitzt der Engpass nicht.
Wenn Sie das wollen, ja. Konstruktionsdaten und Kalkulationen gehören zu den Unterlagen, bei denen sich ein Server im eigenen Haus lohnt. Viele Auftraggeber verlangen ohnehin Geheimhaltungsvereinbarungen, die eine Weitergabe an Dritte ausschließen. Damit ist die Frage meist schon vertraglich entschieden.
Sie kann es lesbar machen und die Fragen beantworten, die Sie stellen: Welche Positionen sind neu, wo weicht der Text von der letzten Ausschreibung ab, welche Nachweise werden verlangt. Die Bewertung, ob eine Position auskömmlich kalkuliert ist, bleibt bei Ihnen. Was die KI liefert, ist die Vorarbeit, nicht das Angebot.
Ja, das ist der Regelfall in diesem Segment. Ich baue so, dass der Betrieb es ohne eigene IT bedienen kann, und übernehme die Pflege im Wartungsvertrag. Was Sie brauchen, ist eine Person im Haus, die als Ansprechpartner dient. Programmierkenntnisse gehören nicht dazu.
Das ist in diesem Segment der wichtigste Punkt. Warum bei einem Kunden anders gearbeitet wird, welche Legierung sich wo bewährt hat und woran eine Serie vor Jahren scheiterte, steht in keinem System. Dieses Wissen lässt sich festhalten, solange die Leute noch da sind. Danach nicht mehr.
Gerade dann. Bei Einzelfertigung entsteht der Aufwand vor der Fertigung: Anfrage verstehen, Machbarkeit klären, kalkulieren, angeboten. Je individueller die Teile, desto größer der Anteil dieser Vorarbeit an den Gesamtkosten. Bei großen Serien ist der Hebel kleiner, weil sich der Aufwand auf viele Stück verteilt.
Sie kennen Ihren Betrieb, ich kenne die Technik. In 45 Minuten am Telefon gehen wir Ihre Abläufe durch und finden die ersten Stellen, an denen sich KI lohnt. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.