Erfurt
seit 2020

Über mich: Martin Scholz, KI-Agentur in Erfurt

Hinter der KI-Agentur Erfurt steht Martin Scholz, Inhaber von Scholz Marketing & Digitale Medien. Ich führe die Agentur allein und empfehle KI nicht nur, ich baue und betreibe sie. Für Betriebe in Thüringen aus Handel, Handwerk und Bau mit 5 bis 100 Mitarbeitern.

Wer ich bin

Ein
Ansprechpartner

Ich betreibe die Agentur allein. Sie sprechen mit der Person, die anschließend an Ihrem Projekt arbeitet, nicht mit einem Vertrieb, der danach verschwindet.

Die Fachkenntnis für KI, Web und Datenschutz bringe ich selbst mit. Wo ein Projekt darüber hinausgeht, hole ich Fachleute aus meinem Netzwerk dazu und sage Ihnen das offen. Ansprechpartner und Verantwortlicher bleibe in jedem Fall ich. Sie haben eine Nummer, eine Adresse und einen Namen, egal wie viele Leute im Hintergrund an Ihrem Projekt arbeiten.

Martin Scholz, Inhaber der KI-Agentur Thüringen in Erfurt. Porträt vor neutralem Hintergrund, dunkles Hemd, Brille. (Hintergrund und Kleidung KI-bearbeitet)

Martin Scholz

Webentwickler, Digital-Marketer und SEO-Spezialist. Ich führe seit 2020 die Agentur Scholz Marketing & Digitale Medien in Erfurt und baue seit 2024 KI-Workflows und Apps für Kunden aus Handel, Handwerk und Bau in Thüringen. Technischer Schwerpunkt: TYPO3, Progressive Web Apps und die Anbindung von KI an Systeme, die im Betrieb bereits laufen. Als anerkannter und zertifizierter Sachverständiger für Online-Marketing (DGuSV) bewerte ich Werkzeuge und Verträge mit der Sorgfalt, die ein Gutachten verlangt.

Zertifizierter Sachverständiger · Online-Marketing · DGuSV

Mein Standort in Erfurt

Woher der Gutachter-Hintergrund kommt

Neutralität

Ein Sachverständiger bewertet Sachverhalte für Dritte und muss seine Einschätzung begründen können, auch wenn sie unbequem ist. Martin Scholz ist anerkannter und zertifizierter Sachverständiger für Online-Marketing (DGuSV). Diese Rolle verlangt Neutralität gegenüber Anbietern und Nachvollziehbarkeit in der Begründung.

Praktisch heißt das dreierlei. Erstens: Ich habe keine Provisionsverträge mit Softwareanbietern. Wenn ich Claude, ChatGPT oder Copilot empfehle, dann wegen der Aufgabe, nicht wegen einer Marge. Zweitens: Ich lese Verträge und Auftragsverarbeitungsvereinbarungen, bevor ich ein Werkzeug einführe, und sage Ihnen, was darin steht.

Drittens: Jede Empfehlung bekommt eine Begründung, die Sie einem Dritten vorlegen können. Der Bericht aus der KI-Potenzialanalyse ist so geschrieben, dass er auch ohne mich verständlich bleibt. Wenn Sie ihn einem anderen Dienstleister geben, ist das in Ordnung.

Welche Nachweise dahinterstehen

Nachprüfbar

Wer Betriebe in KI-Kompetenz schult, sollte die eigene belegen können. Deshalb steht hier, was vorliegt, mit Aussteller und einem Link zur Prüfstelle. Sie müssen mir nichts glauben, Sie können nachsehen.

Der wichtigste Nachweis bleibt der oben beschriebene: anerkannter und zertifizierter Sachverständiger für Online-Marketing beim DGuSV. Die folgenden Zertifikate kommen dazu, sie ersetzen ihn nicht.

Google über Coursera · Spezialisierung

Google Prompting Essentials

Der Nachweis, der hier fachlich zählt. Es geht um den praktischen Umgang mit Sprachmodellen: Aufgaben so formulieren, dass ein brauchbares Ergebnis herauskommt, Ergebnisse prüfen, Daten auswerten.

Zertifikat prüfen: Google Prompting Essentials, öffnet in neuem Tab

Die 4 Kurse im Einzelnen

Google über Coursera · Professional Certificate

Google Digital Marketing & E-commerce

Marketing, nicht KI. Es steht hier, weil KI-Workflows in Handel und Handwerk fast immer an Angebot, Kundenkontakt oder Shop hängen. Wer die Kette nicht kennt, automatisiert die falsche Stelle.

Zertifikat prüfen: Google Digital Marketing & E-commerce, öffnet in neuem Tab

Die 8 Kurse im Einzelnen

LinkedIn Learning · Einzelkurse

  • SEO Grundlagen
  • Social Media Marketing Grundlagen

Zertifikate sind kein Ersatz für Projekterfahrung. Was ich tatsächlich gebaut habe, sehen Sie unter Referenzen. Was Art. 4 der EU-KI-Verordnung von Ihrem Betrieb verlangt, steht im Artikel zur KI-Kompetenzpflicht.

Wie ich arbeite

3 Grundsätze

Drei Grundsätze bestimmen jedes Projekt. Sie stehen hier, damit Sie mich daran messen können.

  • Umsetzung statt Folien. Ich liefere keine Strategiepapiere, die dann im Ordner liegen. Ich baue die Workflows selbst, bringe sie in den Betrieb und betreibe sie auf Wunsch weiter. Was ich empfehle, muss ich anschließend zum Laufen bringen. Das diszipliniert die Empfehlung. Mehr dazu unter KI-Implementierung.
  • Datenschutz ist ein Beratungsergebnis, kein Haken. Jeder Anwendungsfall bekommt eine von drei Stufen: Cloud mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, EU-Hosting oder lokaler Betrieb im eigenen Haus. Ich empfehle die passende Stufe, nicht die teuerste. Lokale Hardware kostet ab etwa 3.000 bis 8.000 Euro und liefert schwächere Modelle als die großen Cloud-Anbieter. Wer alles lokal betreibt, zahlt doppelt.
  • Ich rechne in Ihren Aufgaben, nicht in Schlagworten. Statt allgemeiner Versprechen nenne ich Minuten pro Vorgang und Vorgänge pro Woche. Als Orientierung rechne ich konservativ mit 25 bis 35 Prozent Zeitersparnis bei Text- und Routineaufgaben. Was in Ihrem Betrieb realistisch ist, ergibt die Analyse.

Was ich nicht mache

Grenzen

Eine Abgrenzung spart beiden Seiten Zeit. Diese vier Dinge übernehme ich nicht, auch wenn sie angefragt werden.

  • Keine Modellentwicklung. Ich trainiere keine eigenen Sprachmodelle. Ich setze vorhandene Modelle ein, wählen sie aus, verbinden sie mit Ihren Daten und Werkzeugen. Für Betriebe Ihrer Größe ist alles andere unwirtschaftlich.
  • Keine Rechtsberatung. Ich erkläre, was Artikel 4 der EU-KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 von Unternehmen verlangt, und richten die Schulung danach aus. Eine rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls gehört zu Ihrem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Den Sachstand habe ich im Artikel zur KI-Kompetenzpflicht zusammengefasst.
  • Keine Versprechen ohne Zahlen. Ich nenne keine Einsparung, die ich nicht in Minuten pro Vorgang herleiten kann. Wenn ein Anwendungsfall sich nicht rechnet, sage ich das vor der Beauftragung und nicht danach.
  • Keine Projekte ohne Ansprechpartner im Betrieb. KI verändert Abläufe, und Abläufe gehören Menschen. Wenn niemand im Haus Zeit hat, den ersten Anwendungsfall mitzutragen, verschiebe ich lieber, als ein System zu bauen, das keiner nutzt.

Wenn Sie wissen wollen, wo Ihr Betrieb bei der KI-Kompetenz steht, machen Sie zuerst den KI-Kompetenz-Check. Er dauert wenige Minuten und kostet nichts.

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