Diese Seite
KI-Agentur Thüringen
Potenzialanalyse, Schulung nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung, Implementierung und Wartung. Alles, was den Betrieb entlastet: Angebote, Ausschreibungen, Dokumente, Wissen sichern.
Zwei Türen
ein Haus
Marketing und KI lösen zwei Probleme, die zusammenhängen: Marketing sorgt dafür, dass Anfragen kommen, KI dafür, dass Sie sie beantworten können. Wer nur das eine macht, verschenkt das andere: Mehr Anfragen ohne schnellere Bearbeitung machen einen Betrieb schlechter, nicht besser. Beides kommt von derselben Person, aber unter zwei Namen, damit klar bleibt, worum es gerade geht.
Der
Grund
Ein Betrieb, der plötzlich mehr Anfragen bekommt und sie nicht schneller beantwortet, wird schlechter, nicht besser.
Der Ablauf ist immer derselbe. Die neue Webseite läuft, die Anfragen steigen, und drei Wochen später liegen Angebote acht Tage, bevor sie rausgehen. Der Interessent hat in dieser Zeit bei zwei anderen angefragt und beim Schnellsten gekauft. Das Marketing hat funktioniert und trotzdem geschadet.
Umgekehrt gilt dasselbe. Wer ein Angebot in acht statt vierzig Minuten schreibt, kann sich Sichtbarkeit überhaupt erst leisten, weil die zusätzlichen Anfragen nicht liegen bleiben. Deshalb rate ich in den meisten Fällen dazu, mit der Entlastung anzufangen und erst danach den Hahn aufzudrehen.
Das ist die ungewöhnlichere Reihenfolge. Die meisten Agenturen verkaufen zuerst Sichtbarkeit, weil das der größere Auftrag ist.
Zwei
Marken
Hinter beiden Namen steht dasselbe Unternehmen, Scholz Marketing und Digitale Medien in Erfurt. Ein Ansprechpartner, ein Vertragspartner, eine Rechnung. Die Trennung ordnet die Themen, sie teilt nicht den Betrieb.
Diese Seite
Potenzialanalyse, Schulung nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung, Implementierung und Wartung. Alles, was den Betrieb entlastet: Angebote, Ausschreibungen, Dokumente, Wissen sichern.
Die andere Tür
Webdesign, Suchmaschinenoptimierung samt Sichtbarkeit in KI-Antworten, Social Media. Alles, was Anfragen erzeugt. Seit 2020 im Geschäft, mit eigener Seite und eigenen Beschreibungen.
Ich beschreibe die Marketingleistungen hier bewusst nicht ein zweites Mal. Doppelt gepflegte Texte sind irgendwann doppelt falsch, und wer unter einer Adresse mit KI im Namen Social-Media-Pakete findet, misstraut am Ende beidem.
Ein
Beispiel
Ein Baustoffhändler will mehr Anfragen aus dem Umland. Der naheliegende Weg wäre, die Seite zu überarbeiten und Anzeigen zu schalten. Der Blick in den Betrieb zeigt etwas anderes: Für ein Angebot vergehen im Schnitt vierzig Minuten, und in der Saison bleiben Anfragen zwei Tage liegen.
Reihenfolge
Hätte ich in umgekehrter Reihenfolge gearbeitet, wäre das Geld für die Sichtbarkeit in liegen gebliebenen Anfragen verschwunden. Wie so eine Ablösung im Einzelnen aussieht, steht unter KI-Implementierung und KI im Holz- und Baustoffhandel.
Grenze
Zum automatisierten Marketing gehört ein Bereich, den ich nicht anbiete: das Zusammensuchen fremder Kontaktdaten und der automatische Versand von Werbemails an Empfänger, die nie zugestimmt haben.
Werbung per E-Mail ohne vorherige Einwilligung ist in Deutschland stark eingeschränkt, auch zwischen Unternehmen, und zusammengetragene Kontaktdaten werfen zusätzliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Ich bin kein Anwalt, deshalb bewerte ich das hier nicht abschließend.
Wer zu Datenschutz berät, kann ihn nicht nebenbei aushebeln.
Mit Ihrem eigenen Verteiler, für den eine Einwilligung vorliegt, arbeite ich gern, und dort ist Automatisierung auch wirksam. Wie ich Datenschutz sonst einordne, steht unter lokale und EU-gehostete KI.
Zu beiden
Marken
Das mache ich seit 2020, unter dem Namen Scholz Marketing und Digitale Medien. Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und Social Media liegen dort und werden dort beschrieben. Diese Seite hier bleibt bei der KI. Der Grund für die Trennung ist nicht Bürokratie, sondern Klarheit: Wer eine Webseite braucht, sucht anders als jemand, der Angebote schneller schreiben will.
Weil zwei verschiedene Fragen dahinterstehen. Sichtbarkeit und Entlastung sind zwei Baustellen, auch wenn sie zusammengehören. Hinter beiden steht dieselbe Person, dieselbe Adresse in Erfurt und dieselbe Rechnung. Sie bekommen also keinen zweiten Ansprechpartner, sondern nur eine klarere Antwort auf die Frage, worum es gerade geht.
In den meisten Fällen die Entlastung. Ein Betrieb, der plötzlich mehr Anfragen bekommt und sie nicht schneller beantwortet, wird schlechter statt besser: Die Antwortzeiten steigen und Interessenten springen ab. Wer dagegen ein Angebot in acht statt vierzig Minuten schreibt, verkraftet zusätzliche Anfragen. Wenn Ihre Auftragslage dünn ist und die Abläufe sitzen, drehe ich die Reihenfolge um.
Nein. Die meisten Betriebe fangen mit einem von beidem an, und viele bleiben dabei. Ich sage Ihnen im Erstgespräch, welche Seite bei Ihnen den größeren Unterschied macht, auch wenn das gegen den größeren Auftrag spricht. Ein Vorschlag, der Ihnen nichts bringt, kostet mich die Empfehlung an den nächsten Betrieb.
Ja. Hinter beiden Namen steht dasselbe Unternehmen, Scholz Marketing und Digitale Medien, Inhaber Martin Scholz, mit Sitz in Erfurt. Es gibt einen Vertragspartner, eine Rechnung und einen Ansprechpartner, auch wenn ein Projekt beide Seiten berührt. Die zwei Namen ordnen die Themen, damit klar bleibt, worum es gerade geht. Sie teilen nicht den Betrieb.
Automatisch versendete Werbemails an eingekaufte oder zusammengesuchte Adressen baue ich nicht. Werbung per E-Mail ohne vorherige Einwilligung ist in Deutschland stark eingeschränkt, auch zwischen Unternehmen, und zusammengetragene Kontaktdaten werfen zusätzliche Fragen auf. Mit Ihrem eigenen Verteiler, für den eine Einwilligung vorliegt, arbeite ich gern. Ich berate zu Datenschutz, da kann ich ihn nicht nebenbei aushebeln.
Sie kennen Ihren Betrieb, ich kenne die Technik. In 45 Minuten am Telefon gehen wir Ihre Abläufe durch und finden die ersten Stellen, an denen sich KI lohnt. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.