Stufe 1
KI-Potenzialanalyse
In kleinen Betrieben zählt jede Stunde. Die Analyse sagt, welche zwei Aufgaben sich lohnen, statt zehn Werkzeuge zu empfehlen.
Standort
knapp 30 km
Als KI-Agentur Weimar arbeite ich für die vielen kleinen Betriebe der Stadt: Handwerker mit Schwerpunkt Altbau und Restaurierung, Planungsbüros, Gastgewerbe und Dienstleister rund um den Tourismus. Was diese Betriebe verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Menge an Dokumentation und Kundenkommunikation, die neben der eigentlichen Arbeit anfällt.
Vor Ort
Weimar ist eine Stadt der kleinen Einheiten. Statt weniger großer Arbeitgeber gibt es viele Betriebe mit fünf bis fünfundzwanzig Leuten, oft mit einer Spezialisierung, die es anderswo in Thüringen kaum gibt.
Das prägt zwei Dinge. Erstens die Nachweispflichten: Wer an denkmalgeschützter Substanz arbeitet, dokumentiert Zustand, Befund und jeden Arbeitsschritt für die Denkmalbehörde und den Bauherrn. Diese Berichte schreiben Leute, die eigentlich Restauratoren oder Stuckateure sind, meist nach Feierabend. Zweitens die Saison: Im Gastgewerbe und im Tourismus fällt Kundenkommunikation in Wellen an, und genau dann ist niemand frei, um sie zu erledigen.
Dazu kommt die Bauhaus-Universität. Sie sorgt dafür, dass Betriebe hier regelmäßig mit Architektur- und Planungsbüros zusammenarbeiten, die selbst gut dokumentieren wollen. Wie ich Bau- und Ausbaubetriebe dabei unterstütze, steht unter KI im Bau und in der Baumaschinenvermietung.
Und noch etwas ist typisch Weimar: Der Kunde ist oft ein Privatmensch mit einem Altbau, kein Einkäufer. Er fragt nach Fördermitteln, nach Materialien, nach Terminen, und er fragt ausführlich. Betriebe, die hier gute Arbeit machen, verlieren viel Zeit an Erklärmails, die sie schon zwanzigmal geschrieben haben. Das ist die zweite Aufgabe, die sich lohnt.
Vorher
Nachher
Ein Betrieb saniert eine Fassade aus der Gründerzeit. Für jeden Bauabschnitt sind Befund, Materialwahl und Ausführung schriftlich festzuhalten, dazu Fotos mit Zuordnung. Der Bauleiter macht die Aufnahmen tagsüber am Gerüst und schreibt den Bericht abends aus dem Gedächtnis, meist zwei bis drei Tage später.
Anwendungsfall
Stufe 2 · EU-Hosting
Stufe 2 deshalb, weil Objektadresse, Bauherrenname und Befunde zusammen ein Dokument ergeben, das nicht in einem Drittland liegen sollte. Der Gewinn steckt aber weniger in den 45 gesparten Minuten als in der Genauigkeit: Ein Bericht, der am selben Tag entsteht, enthält Details, die drei Tage später niemand mehr weiß.
Anfahrt
Mein Sitz ist Erfurt, ein Büro in Weimar habe ich nicht. Knapp 30 Kilometer bedeuten etwa 30 Minuten Fahrt, deshalb komme ich für Termine zu Ihnen und rechne dafür keine Kilometerpauschale ab.
Für die Sichtung der Abläufe brauche ich Sie ohnehin vor Ort, am besten auf einer laufenden Baustelle oder im Betrieb zur normalen Arbeitszeit. Alles Weitere geht per Telefon und Bildschirmfreigabe: Vorlagen abstimmen, Formulierungen nachschärfen, Rückfragen nach den ersten Wochen. Bei saisonalem Geschäft lege ich Workshops in die ruhigen Wochen, nicht in die Hochsaison.
Ein zweiter Punkt betrifft die Betriebsgröße. Bei sechs oder zehn Leuten gibt es niemanden, der ein Projekt nebenher betreut. Ich halte den Einstieg deshalb klein: zwei Anwendungsfälle, fertige Vorlagen, ein Termin nach vier Wochen. Was danach dazukommt, entscheiden Sie, wenn das Erste im Alltag angekommen ist.
Stufe 1
In kleinen Betrieben zählt jede Stunde. Die Analyse sagt, welche zwei Aufgaben sich lohnen, statt zehn Werkzeuge zu empfehlen.
Stufe 3
Ich baue die Berichtsvorlage so, dass sie der Gliederung entspricht, die Ihre Behörde und Ihr Bauherr erwarten.
Branche
Sechs Aufgaben aus dem Handwerksalltag mit Zeitwerten, von der Baustellendokumentation bis zur Nachkalkulation.
Zu Weimar
Das Schreiben ja, die fachliche Beurteilung nein. Aus Sprachnotizen, Messwerten und Fotos entsteht ein Bericht in der Gliederung, die Behörde und Bauherr erwarten. Welcher Befund vorliegt, welches Material zulässig ist und ob eine Ausführung abgenommen werden kann, entscheidet weiterhin Ihre Fachkraft. Sie prüft und gibt frei, bevor etwas das Haus verlässt.
Oft gerade dann, weil in kleinen Betrieben eine Person alles gleichzeitig macht. Wenn der Chef Angebote, Berichte und Kundenmails abends erledigt, wirkt jede eingesparte Stunde sofort. Ich empfehle kleinen Weimarer Betrieben allerdings selten mehr als zwei Anwendungsfälle zum Start. Zehn Werkzeuge einzuführen scheitert nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand Zeit hat, sie zu lernen.
In der ruhigsten Phase des Jahres. Im Weimarer Gastgewerbe und im Tourismusumfeld heißt das meist die Wochen nach der Hauptsaison. Einführung und Schulung brauchen Aufmerksamkeit, und die ist mitten im Betrieb nicht da. Ich lege Workshops deshalb bewusst in die stillen Wochen, damit die Vorlagen stehen, wenn die Anfragen wieder in Wellen kommen.
Nicht in ein beliebiges. Objektadresse, Name des Bauherrn und Befund ergeben zusammen ein Dokument mit Personenbezug. Solche Berichte gehören auf Stufe 2, also in ein Rechenzentrum in der EU ohne Übermittlung in Drittländer. Wer das vermeiden will, arbeitet mit Kürzeln statt Klarnamen. Dann genügt für den Textentwurf oft schon Stufe 1.
Ja, ein Büro in Weimar habe ich nicht. Von meinem Sitz in Erfurt sind es knapp 30 Kilometer, also etwa eine halbe Stunde Fahrt, und ich rechne dafür keine Kilometerpauschale ab. Für die Sichtung der Abläufe komme ich am besten auf eine laufende Baustelle oder in den Betrieb zur normalen Arbeitszeit. Alles Weitere kläre ich per Telefon und Bildschirmfreigabe.
Sie ändert vor allem das Tempo. Wenn Ihr Bericht am selben Tag statt drei Tage später vorliegt, kann das Planungsbüro früher reagieren, und Rückfragen treffen auf frische Erinnerung. Wichtig ist Transparenz: Sagen Sie Ihren Partnern, dass Entwürfe maschinell erstellt und von Ihnen geprüft werden. Das nimmt der Sache die Heimlichkeit und beugt Diskussionen über die Urheberschaft vor.
Sie kennen Ihren Betrieb, ich kenne die Technik. In 45 Minuten am Telefon gehen wir Ihre Abläufe durch und finden die ersten Stellen, an denen sich KI lohnt. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.